Der innerstaatlichen Verordnung für den Rechtsanwaltberuf entsprechend, wird das Honorar besonders nach folgenden Kriterien berechnet:

  • Die benötigte Zeit für die Akte
  • Die Forschungsarbeit
  • Der Schwierigkeitsgrad
  • Die Kosten
  • Die Betriebskosten der Kanzlei
  • Das Ansehen und die Spezialität des Rechtsanwalts
  • Die Bedeutung der Interessen und der Arbeitsleistung

In bestimmten Fällen (je nach dem Ergebnis, dem Schwierigkeitsgrad – und dem Einsatz der Akte) kann dieses Honorar mit einem Resultatshonorar ergänzt werden.

Was das Honorar betrifft, beruht die Politik unserer Kanzlei auf Transparenz und der kompletten Information unserer Kunden, und zwar gleich zu Beginn unseres Auftrags.

So wird ein Honorarvertrag zwischen der Kanzlei FRANCOIS/SCHOTT und unseren Kunden unterzeichnet.

Drei Ausnahmen:

  • Im Falle von sofortmaβnahmen oder höherer Gewalt
  • Wenn der Anwalt im Rahmen der totalen Prozeβkostenhilfe interveniert
  • Wenn der Anwalt im Rahmen des 3. Teils des Gesetzes Nr. 91-647 vom 10/07/1991, was die Prozeβkostenhilfe betrifft, d. h. im Falle einer Intervention in den nicht gerichtlichen Verfahren interveniert.

Unser Honorar kann nach der benötigten Zeit berechnet werden.

Aber meistens schlagen wir einen festen Pauschalpreis vor, damit unsere Kunden den Preis unseres Honorars im voraus kennen.

Diesem Pauschalpreis kann ein Resultatshonorar zugerechnet werden.

Die Kanzlei FRANCOIS/SCHOTT akzeptiert die Akten mit Prozeβkostenhilfe.

Das Formular für die Prozeβkostenhilfe kann man unter :http://vosdroits.service-public.frR1444.xhtml finden.

Es wird darauf hingewiesen, daβ der Kläger die Möglichkeit hat, sich an den Präsidenten der Rechtsanwaltskammer oder einen Konsumjustizkanzler zuzuwenden, wenn er das Honorar des Anwalts bestreitet.
Jérôme Hercé, médiateur de la consommation de la profession d’avocat

22, rue de Londres 75009 PARIS
Email : mediateur@mediateur-consommation-avocat.fr
Webseite : https://mediateur-consommation-avocat.fr